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Gelebte Gemeinschaft
Bei vielen Begegnungsmöglichkeiten lernen wir uns kennen, mit all unseren Stärken und Schwächen. Wir nehmen Anteil an den Nöten und Sorgen der Menschen, die zu uns kommen und lassen uns darauf ein Freud und Leid zu teilen. Die gelebte Gemeinschaft macht uns stark für unseren Auftrag. Jedes Mitglied ist berufen mitzuhelfen, dass unsere Gemeinschaft zum Ort der Barmherzigkeit, der Freude und des Friedens wird.
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Einander tragen
„Wo eine Gruppe sich als großes Miteinander versteht, in der jedes einzelne Mitglied als unverzichtbarer Teil des Ganzen angenommen ist und in der die Lasten auf alle verteilt werden, dort ist – wie Paulus sagen würde – das „Gesetz Christi erfüllt“. ( Pfr. Klemens Armbruster 2005 )
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Leidenschaft und Begeisterung
Im festen Glauben an den richtigen Weg setzen wir unsere Ziele. Mit Leidenschaft gehen wir behutsam an die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen und nehmen alle Menschen guten Willens mit auf den Weg unsere Vision zu verwirklichen. Leidensfähigkeit, Toleranz und Barmherzigkeit führen uns auf diesem Weg zum Erfolg und zu einer heilsamen Begeisterung.
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Die Liebe ist der Weg
Wir sind gerufen zu einem „Glauben, der durch die Liebe tätig ist“ ( Gal. 5,6 ).
Auf diesem Fundament gelebter Nächstenliebe aus dem Glauben steht unsere Gemeinschaft. Sie dient so sichtbar und erfahrbar der Verkündigung der Frohen Botschaft Jesu, der die Menschgewordene Liebe Gottes ist und der gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ( Joh.14,6 ).
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Einander im Gebet begleiten
Im Gebet lebte Jesus seine intensivste Beziehung zum Vater – er hat es uns aufgetragen. Es ist unsere Antwort auf Gottes Zuwendung. Es ist die stärkste Kraft, mit der wir einander in Freude und im Leiden tragen. So bleiben wir in tiefer Gemeinschaft mit ihm und untereinander verbunden.